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Zum Tag des Baumes am letzten Samstag luden wir vom SDW (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald) Kreisverband zum Familientag im Wald ein.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.waldtag-in-koenigsfeld-diese-aktivitaeten-gibt-es-beim-tag-des-baums.1a7ddf81-9270-4bb5-bb7a-d5823347d183.html

Nach der symbolischen Pflanzung des Baum des Jahres konnten die Familien, bei bestem Frühlingswetter, an unterschiedlichen Stationen, den Wald mit allen Sinnen erkunden.

Beim Stand des WaldMobils erforschten die Familien den Wald mit allen Sinnen. Mittels der Geräuschebox einem Pirschpfad und verschiedene Tierfellen lernten alle die Waldbewohner näher kennen.

Beim Forstamt Villingen-Schwenningen betätigten sich die Kinder künstlerisch und stellten schöne Naturbilderrahmen her. Weiteres handwerkliches Geschick stellten die Familien am Stand von Forst BW, beim Bau von Nistkästen unter Beweis. Im Wald machten die Familien die Naturverjüngung der Tannen sichtbar und suchten Ameisenhaufen.

An meinem Stand stellten die Kinder mit ihren Eltern eine Waldsalbe her. Dazu sammelten wir zunächst die notwendigen Zutaten im Wald und kochten die Salbe dann über der Gasflamme.

Zum Abschluss wurde über dem Lagerfeuer leckeres Stockbrot gegrillt. Auch hier unterstütze das Forstamt der Stadt Villingen-Schwenningen.

Der Baum des Jahres ist in 2026 übrigens die Zitterpappel, auch Espe genannt.

„Die Zitterpappel ist eine wahre Anpassungskünstlerin und Allrounderin unter unseren heimischen Baumarten. Sie verbessert den Boden, schenkt unzähligen Tieren Lebensraum und ist eine unverzichtbare Helferin bei der Wiederbewaldung. Wie kaum ein anderer Baum steht sie für Vielfalt, Lebenskraft und Erneuerung – und ist damit ein großartiger Baum des Jahres”, sagt Silvia Breher, Schirmherrin des Baum des Jahres 2026.